SpieleGilde

Spiele sind weit mehr als Unterhaltung – sie sind Kulturgut, Innovationsmotor und Werkzeug gesellschaftlicher Teilhabe. Das Kreativnetz SpieleGilde widmet sich dieser ganzen Bandbreite: von klassischen Brett- und Kartenspielen über Rollenspiele und Tabletop bis hin zu digitalen Games und hybriden Spielformen.

Die SpieleGilde bringt die Akteure zusammen, die Spiele entwickeln, gestalten und anwenden. Dabei richtet sie den Blick bewusst über die Spieleszene hinaus und schafft Schnittstellen zu Bildung, Forschung, Gesellschaft, Technologie und Kultur.

Spiele als Kulturgut

Spiele begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden und spiegeln Werte, Geschichten und Kreativität ganzer Gesellschaften wider. In der SpieleGilde wird diese kulturelle Dimension sichtbar gemacht: Spiele sind Medium für Begegnung, Erzählung und Innovation. Veranstaltungen wie das WarmupDay in Essen oder die SpieleCon Level.15 in Nürnberg zeigen, wie lebendig und vielfältig die Szene ist und wie stark Spiele als Kulturgut in der Gesellschaft verankert sind.

Serious Games und Silver Gaming

Besonderes Augenmerk legt die SpieleGilde auf den Bereich der Serious Games – also Spiele, die nicht primär der Unterhaltung dienen, sondern Bildungs-, Trainings- oder Forschungszwecke erfüllen. In Schulen, Universitäten, Unternehmen oder im Gesundheitswesen werden sie eingesetzt, um komplexe Themen begreifbar zu machen und neue Lernformen zu eröffnen.

Ein zukunftsweisendes Feld ist auch das Silver Gaming: Spiele, die in der Pflege, in Altenheimen oder in der Therapie wertvolle Funktionen übernehmen. Sie fördern geistige Aktivität, soziale Interaktion und Lebensfreude und zeigen, dass Spielen auch im Alter ein Schlüssel zu Lebensqualität sein kann.

Wer kann Mitglied werden?

Die SpieleGilde ist kein Spieler:innenverein – sie richtet sich gezielt an diejenigen, die das Medium Spiel unternehmerisch, wissenschaftlich oder institutionell gestalten. Mitglied werden können:

  • Spieleautor:innen und Entwicklerstudios
  • Verlage, Distributoren und Produzenten
  • Hardwarehersteller, Technologie- und Softwarepartner
  • Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheime, Kliniken, Rehazentren oder Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen, Weiterbildungsträger)
  • Wissenschaftler:innen und Forschungsinstitute, die zu Games, Pädagogik, Medien oder Gesundheit forschen
  • Agenturen und Dienstleister aus den Bereichen Grafik, Sounddesign, Gamification, Marketing und Kommunikation
  • Museen, Archive und Kulturinstitutionen, die Spiele für Vermittlung, Ausstellung oder Publikumsprogramme einsetzen
  • Start-ups und Unternehmen aus angrenzenden Branchen wie EdTech, HealthTech oder Creative Industries
  • Verbände und Organisationen, die mit Spielen gesellschaftliche, wirtschaftliche oder kulturelle Ziele verfolgen
  • Damit versteht sich die SpieleGilde als Netzwerk von Macher:innen und Innovator:innen, das über den Tellerrand hinausblickt und Verbindungen zwischen Kultur, Forschung, Technologie und Gesellschaft herstellt.
Zukunft gestalten

Durch ihre Einbettung in die KulturGilde bleibt die SpieleGilde nicht nur als Marke lebendig, sondern wirkt als Impulsgeberin für interdisziplinäre Kooperationen. Sie macht die Potenziale des Spiels sichtbar, fördert gemeinsame Projekte und trägt dazu bei, Spiele als ernstzunehmendes Kulturgut und Zukunftswerkzeug zu etablieren.

 

Aus dem Kreativnetz SpieleGilde

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