Geschichte des Verbands

Die KulturGilde wurde im Jahr 2009 als gemeinnütziger Verein in Tübingen gegründet. Was als regionales Netzwerk kleiner und mittelständischer Unternehmen, Freiberufler:innen und Kulturschaffender begann, entwickelte sich rasch zu einem deutschlandweiten Verband der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Von Anfang an stand die Idee im Mittelpunkt, Brücken zwischen Kultur, Kreativität und Wirtschaft zu schlagen. Kreative sollten nicht nur ihre eigenen Projekte umsetzen, sondern auch als Innovationsmotor in andere Branchen hineinwirken. So entstand ein Verband, der Vernetzung, Kooperation und interdisziplinäre Zusammenarbeit gezielt fördert.

Wegmarken unserer Entwicklung
  • 2002 – Gründung noris.tech – Initiative für Technologie und Arbeit: Die Basis für alles Folgende; gegründet in Nürnberg.
  • 2003 – Gründung des Themennetzwerks noris.kulturmedia; der Vorläufer der KulturGilde
  • 2004-2006 – Erweiterung in bayerische Städte und Aufbau einer Vertretung in Wien.
  • 2006 – Umwandlung von noris.tech in den Dachverband leadventures
  • 2007 – Aufwertung der Kultur- und Kreativwirtschaft zu einer Branche in Deutschland
  • 2009 – Gründung als KulturGilde e.V. in Tübingen: Aufbau eines überregionalen eigenständigen Verbands mit Fokus auf die wirtschaftlich agierenden Kulturschaffenden und Kreative. Künstlerinnen und Künstler erhielten mit der Artistguild eine eigene Vereinigung zur Vernetzung.
  • 2013–2018 – Forschungskooperationen: Die KulturGilde wurde leitendes Gründungsmitglied des PIAGET-Forschungsinstituts CIIS in Leipzig, war Teil des GLORY Reallabors in Mönchengladbach und beteiligte sich an vielen Forschungsanträgen.
  • 2019–2021 – Konsolidierungen aufgrund der Pandemie: Als größter und wichtigster Verband im Dachverband übernahm die KulturGilde alle Aufgaben von leadventures und der Verband SpieleGilde wurde als Kreativnetz in die KulturGilde eingegliedert. So konnten Ressourcen gespart und die Verbandsarbeit aufrecht erhalten werden.
  • Seit 2022 – Politische Stimme: Mit der Kampagne „Ich bin die Wirtschaft!“ setzt die KulturGilde ein starkes Signal für Solo-Selbstständige, Freiberufler:innen und Kleinunternehmer:innen der Kreativbranche. Sie verleiht jenen eine Stimme, die oft übersehen werden, obwohl sie ein unverzichtbarer Teil der Wirtschaft sind.
  • 2023–heute – Neue Kreativnetzwerke: Mit Creativity on Tap und dem Peter-Henlein-Innovationsnetzwerk hat die KulturGilde neue Plattformen geschaffen, auf denen Kreative mit anderen Branchen gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen entwickeln.
Unser Selbstverständnis

Die KulturGilde ist ein lebendiger Verband, der bundesweit aktiv ist und sich überparteilich für die Anliegen der Kultur- und Kreativwirtschaft einsetzt. Wir schaffen Räume für Begegnung und Austausch, unterstützen kreative Projekte und vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Geschichte der KulturGilde zeigt: Wenn Kreative zusammenarbeiten, entstehen neue Ideen, innovative Geschäftsmodelle und Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen.

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