Die KulturGilde – Verband der Kultur- und Kreativwirtschaft
Gegründet 2009 in Tübingen, heute mit Sitz in Nürnberg: die KulturGilde verbindet Kreative, Kulturschaffende, Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.
Brückenbauerin zwischen Branchen
Die KulturGilde ist ein gemeinnütziger Verband der Kultur- und Kreativwirtschaft. Sie wurde 2009 in Tübingen gegründet und hat ihren Sitz in Nürnberg. Entstanden aus einem Netzwerk kleiner und mittlerer Unternehmen, Freiberufler:innen und Kulturschaffender, versteht sie sich heute als deutschlandweite Plattform für die gesamte unternehmerische Kultur- und Kreativwirtschaft.
Die KulturGilde vertritt Solo-Selbstständige, Freie Berufe, kreative Einzelunternehmer:innen, Agenturen, Designbüros, Software- und Games-Studios, Verlage, Produktionsfirmen, Musik-, Medien- und Veranstaltungsunternehmen, Kulturinstitutionen, Projektträger und mittelständische Kreativbetriebe – vom Solo-Büro bis zum wachsenden Unternehmen.
Die KulturGilde versteht sich als Brückenbauerin: zwischen den Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft, zwischen Kreativen und anderen Wirtschaftszweigen, zwischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Bildung und Gesellschaft.
Netzwerkplattform
Verbindungen zwischen Kreativen, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik schaffen.
Projektträger
Projekte initiieren, begleiten und sichtbar machen.
Politische Stimme
Kultur- und Kreativwirtschaft in politische Debatten einbringen.
Deutschlandweit aktiv
Schwerpunkt Bayern – bundesweit anschlussfähig und verfügbar.
Ein Verband, aber kein Verband alter Schule
Die KulturGilde ist ein Verband der Kultur- und Kreativwirtschaft, aber kein Verband alter Schule. Sie verbindet politische Interessenvertretung, Netzwerkaufbau, Projektentwicklung, Kreativnetze, Praxiswissen und öffentliche Sichtbarkeit.
Dafür arbeitet die KulturGilde mit zwei Ebenen: einem offenen KulturGilde-Netzwerk und einem verbindlichen Trägerkreis. Das Netzwerk ermöglicht niedrigschwellige Beteiligung für Kreative, Selbstständige, Unternehmen, Kulturorte, Kreativnetze und Institutionen. Der Trägerkreis bildet den verantwortlichen Kern der Organisation und entwickelt die KulturGilde langfristig weiter.
So entsteht eine Struktur, die zur Realität der Kultur- und Kreativwirtschaft passt: flexibel genug für projektbezogene Zusammenarbeit und verbindlich genug für politische Arbeit, Pressearbeit und strategische Entwicklung.
Was die KulturGilde antreibt
Sie fördert Kooperationen, begleitet Verbundprojekte und initiiert Kreativnetze, die über Branchengrenzen hinausgehen. Ziel ist es, Innovationen zu ermöglichen, Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die gesellschaftliche Bedeutung kreativer Arbeit sichtbar zu machen.
Interessenvertretung
Die KulturGilde setzt sich für faire Rahmenbedingungen, bessere soziale Absicherung, weniger Bürokratie und eine stärkere Anerkennung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Wirtschafts- und Innovationsfaktor ein – für Selbstständige genauso wie für Kreativunternehmen, Agenturen, Studios und mittelständische Betriebe.
Themen im Verband
Kultur- und Kreativwirtschaft
Was die Branche ausmacht und warum sie wichtig ist.
Mehr erfahrenVorstand
Die Menschen hinter der KulturGilde.
Mehr erfahrenMitwirken
Netzwerk und Trägerkreis – offen oder verbindlich.
Mehr erfahrenSatzung
Die rechtliche Grundlage des Verbands.
Mehr erfahrenSchirmherrin
Dagmar Wöhrl unterstützt die KulturGilde.
Mehr erfahrenGeschichte des Verbands
Von noris.tech bis heute.
Mehr erfahrenFür Kreativunternehmen & Mittelstand
Agenturen, Studios, KMU – die unternehmerische Seite der Kreativwirtschaft.
Mehr erfahrenHäufige Fragen
Gemeinsam für die Kultur- und Kreativwirtschaft
Bringen Sie Ihre Perspektive ein, werden Sie sichtbar oder unterstützen Sie konkrete Projekte – im offenen KulturGilde-Netzwerk oder verbindlich im Trägerkreis.
