Peter-Henlein-Gesellschaft
Die Peter-Henlein-Gesellschaft fördert fränkischen Erfindergeist, frühe Innovationen, Prototypen, kreative Lösungen und regionale Innovationskultur. Sie entstand aus einem Impuls der KulturGilde im Rahmen des Peter-Henlein-Preises 2025 und gehört inzwischen zum Johann-Bauschinger-Verbund.
Aus der KulturGilde hervorgegangen
Die KulturGilde war Impulsgeberin für die Gründung der Peter-Henlein-Gesellschaft. Ausgangspunkt war die Organisation des Peter-Henlein-Preises 2025. Heute gehört die Peter-Henlein-Gesellschaft zum Johann-Bauschinger-Verbund.
Fränkischer Erfindergeist als eigenständige Struktur
Die Peter-Henlein-Gesellschaft steht für fränkischen Erfindergeist, frühe Innovationsförderung und die Sichtbarkeit von Menschen, die neue Lösungen entwickeln – oft lange bevor daraus marktreife Produkte, Unternehmen oder große Förderprojekte entstehen.
Der Ursprung dieser Entwicklung liegt in der Arbeit der KulturGilde rund um den Peter-Henlein-Preis 2025. Als Organisatorin des Preises brachte die KulturGilde Kreative, Erfinder:innen, Unternehmen, Kommunen, Öffentlichkeit und Innovationsakteure zusammen. Dabei wurde deutlich: Frühe Ideen, Prototypen und praktische Lösungen brauchen nicht nur eine Auszeichnung, sondern eine dauerhafte Struktur, die Sichtbarkeit, Vertrauen, Vernetzung und Weiterentwicklung ermöglicht.
Aus diesem Impuls entstand die Peter-Henlein-Gesellschaft. Sie kann auf der KulturGilde-Webseite weiterhin als Kreativnetz geführt werden, weil sie aus der KulturGilde-Arbeit heraus entstanden ist und zentrale Anliegen der KulturGilde fortführt: Kreativität sichtbar machen, Innovation früh unterstützen, regionale Akteure verbinden und Brücken zwischen Kultur- und Kreativwirtschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und Öffentlichkeit bauen.
Heute ist die Peter-Henlein-Gesellschaft dem Johann-Bauschinger-Verbund zugeordnet. Damit wird ihre Rolle im größeren Zusammenhang regionaler Innovationsförderung, Reallabore, Transferstrukturen und gesellschaftlicher Entwicklung weitergeführt.
Die Peter-Henlein-Gesellschaft geht auf einen Impuls der KulturGilde zurück. Als Organisatorin des Peter-Henlein-Preises 2025 brachte die KulturGilde Akteure aus Kreativwirtschaft, Innovation, Erfindergeist, Wirtschaft, Kommunen und Öffentlichkeit zusammen. Aus diesem Impuls entwickelte sich die Peter-Henlein-Gesellschaft als eigenständige Struktur zur Förderung früher Innovationen und fränkischer Erfinderkultur. Inzwischen gehört die Peter-Henlein-Gesellschaft zum Johann-Bauschinger-Verbund.
Der Peter-Henlein-Preis 2026 wird von der KulturGilde als Initiatorin des Preises beworben. Die Gesellschaft führt das Preisgeschehen weiter.
Zum Peter-Henlein-PreisWas die Peter-Henlein-Gesellschaft bewegt
Sechs Schwerpunkte an der Schnittstelle von Erfindergeist, früher Innovation und regionaler Kreativwirtschaft.
Frühe Innovationen
Förderung von Ideen, Prototypen und kreativen Lösungen – lange bevor daraus marktreife Produkte entstehen.
Peter-Henlein-Preis
Aus der Organisation des Peter-Henlein-Preises 2025 entstand der Impuls zur Gründung der Gesellschaft.
Fränkischer Erfindergeist
Regionale Innovationskultur sichtbar machen und stärken – Franken als Ort des Erfindens und Ausprobierens.
Vernetzung
Brücken zwischen Kreativwirtschaft, Erfinder:innen, Unternehmen, Forschung, Kommunen und Öffentlichkeit.
Johann-Bauschinger-Verbund
Die Peter-Henlein-Gesellschaft gehört heute zum Johann-Bauschinger-Verbund und wirkt in dessen regionalem Innovationsgefüge.
Sichtbarkeit & Vertrauen
Strukturen schaffen, die frühen Ideen Sichtbarkeit, Vertrauen, Vernetzung und Weiterentwicklung ermöglichen.
Aktuelle Impulse aus der Peter-Henlein-Gesellschaft
Die Peter-Henlein-Gesellschaft begleitet den Peter-Henlein-Preis nicht nur organisatorisch, sondern auch publizistisch. In Magazinbeiträgen und Impulsen geht es um Erfindergeist, Innovationskultur, frühe Ideen, regionale Wirtschaftskraft und die Frage, wie Franken seine kreativen und technologischen Potenziale besser sichtbar machen kann.
Warum Franken einen Preis für frühe Ideen braucht
Viele Innovationen beginnen nicht mit einem fertigen Geschäftsmodell, sondern mit einer Skizze, einem Prototyp, einer Werkstattlösung oder einem praktischen Einfall. Der Beitrag erklärt, warum Franken für genau diese frühen Ideen eine eigene Bühne braucht.
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