Geschichte der KulturGilde
Von den ersten Netzwerkinitiativen in Nürnberg bis zum bundesweit aktiven Verband der Kultur- und Kreativwirtschaft.
Die KulturGilde wurde 2009 als gemeinnütziger Verein gegründet. Was als Netzwerk kleiner und mittelständischer Unternehmen, Freiberufler:innen und Kulturschaffender begann, entwickelte sich zu einem Verband der Kultur- und Kreativwirtschaft. Von Anfang an stand die Idee im Mittelpunkt, Brücken zwischen Kultur, Kreativität, Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft zu schlagen.
Wegmarken unserer Entwicklung
Gründung von noris.tech
Initiative für Technologie und Arbeit in Nürnberg; eine wichtige Grundlage für spätere Netzwerk- und Verbandsstrukturen.
Gründung des Themennetzwerks noris.kulturmedia
Vorläufer der späteren KulturGilde – erste Strukturen für die Vernetzung von Kultur und Kreativwirtschaft.
Erweiterung und Aufbau einer Vertretung in Wien
Ausbau überregionaler Strukturen in bayerische Städte und internationale Vernetzung.
Kunstprojekt Regensburger Hauptbahnhof
Gildekünstler Oleg Kuzenko gestaltete die Bahnhofshalle des Regensburger Hauptbahnhofs mit Motiven aus der 2.000-jährigen Stadtgeschichte. leadventures Regensburg unterstützte das Projekt gemeinsam mit lokalen Mitgliedsunternehmen. Die feierliche Übergabe fand am 30. April 2007 statt.
Mehr erfahrenUmwandlung von noris.tech in leadventures
Aufbau eines Dachverbands für interdisziplinäre Innovations- und Netzwerkansätze.
Kultur- und Kreativwirtschaft wird politisch sichtbar
Die Branche gewinnt in Deutschland an wirtschaftspolitischer Bedeutung; politische Anerkennung wächst.
Gründung der KulturGilde
Aufbau eines eigenständigen Verbands mit Fokus auf wirtschaftlich agierende Kulturschaffende, Kreative, Freiberufler:innen und kleine Unternehmen. Gründung am 01.03.2009 in Tübingen.
Forschungskooperationen und Reallabore
Beteiligung an PIAGET CIIS, GLORY und weiteren Forschungs- und Innovationsansätzen.
Konsolidierung und Eingliederung der SpieleGilde
Die KulturGilde übernimmt Aufgaben aus früheren Dachverbandsstrukturen; die SpieleGilde wird als Kreativnetz integriert.
Politische Stimme für Solo-Selbstständige
Mit Formaten wie „Ich bin die Wirtschaft!" setzt die KulturGilde ein Signal für Solo-Selbstständige, Freiberufler:innen und Kleinunternehmer:innen.
Neue Kreativnetze
Mit Creativity on Tap, MAHO, Spectacle Society, SpieleGilde und der Peter-Henlein-Gesellschaft entwickelt die KulturGilde neue Plattformen für Kooperation, Sichtbarkeit und Innovation. Die Peter-Henlein-Gesellschaft geht auf einen Impuls der KulturGilde im Zusammenhang mit dem Peter-Henlein-Preis 2025 zurück und gehört inzwischen zum Johann-Bauschinger-Verbund.
Kreativnetze heute
Unser Selbstverständnis
Die KulturGilde ist ein lebendiger, bundesweit aktiver und überparteilicher Verband. Sie schafft Räume für Begegnung und Austausch, unterstützt kreative Projekte, initiiert Kreativnetze und vertritt die Interessen der Kultur- und Kreativwirtschaft gegenüber Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.
Im KulturGilde-Netzwerk mitwirken
Die KulturGilde verbindet Kreative, Solo-Selbstständige, Freiberufler:innen, kleine Unternehmen und Partner aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Eine Mitwirkung im offenen KulturGilde-Netzwerk ist keine formale Mitgliedschaft – es entstehen keine Kosten und keine dauerhaften Verpflichtungen.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, findet im Trägerkreis die verbindliche Ebene der KulturGilde.
